Samstag, 4. November 2023

Was wissen wir über Magister Hülsebusch?


Magister Hülsebusch, ein wortgewandter Beobachter und Kritiker der Welt um sich herum, lebt ein ruhiges und zurückgezogenes Leben. Er hat ein eigenes Blog auf Blogspot, in dem er seine Gedanken und Beobachtungen teilt und seinen Lesern die Möglichkeit gibt, live dabei zu sein. Als erklärter Liebhaber der Musik von Hildegard Knef, „die so elegisch sang, egal, welchen Themenkreis sie besang“, mag es Magister Hülsebusch, sich von ihrer Musik berühren zu lassen und auch mal "mitzuheulen."

Dennoch zeigt Magister Hülsebusch eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Kriegen und politischer Aufregung. Er betrachtet die Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung im Israel-Palästina-Konflikt skeptisch und hält die "ewigen" politischen Reden für ermüdend. "Das sind nicht die letzten Tage der Menschheit, das ist Zukunftsmusik," meint er.

Er neigt dazu, den Medien kritisch zu begegnen und schätzt Rennsteig TV als eine der wenigen Ausnahmen. "Bei Rennsteig TV stehen die Nachrichten schön still, sie kommen ohne Schnuten des Wegs.", beobachtet er.

Magister Hülsebusch ist in seinen Gedanken und Ansichten sehr eigenständig und hegt eine gewisse Distanz zur Gesellschaft. Er schätzt Zurückhaltung und Integrität, und er teilt seine Zeit lieber mit seinen inneren "Schweinehunden", die ihn eher zur Besonnenheit ermahnen, als sich von Ratschlägen beeinflussen zu lassen."Wohl dem, der diese drei Schweinehunde in sich und um sich hat,"sagt er. "Das sind die wahren Freunde, sie halten dich ab, halten dich zurück, sorgen für Reservation. Und darauf kommt es doch an. Reservation. Zurückhaltung."

Er hat eine tiefe Leidenschaft für Sprache und Worte, betrachtet sie als flüchtig und schwer fassbar. "Sprache ist ein aushäusiger Geselle," bemerkt er. "Man trifft sie nicht in Zimmern, man trifft sie draußen, wenn überhaupt." 

Magister Hülsebusch ist ein nachdenklicher Beobachter, der das Leben und die Welt umsich herum auf seine eigene, einzigartige Weise betrachtet. Trotz seiner kritischen Einstellung zeigt er eine gewisse Zufriedenheit mit seinem Leben undseinem Schreibleben, das ihm ähnlich wichtig ist wie das "wahre"Leben.

Insgesamt erscheint Magister Hülsebusch als eine eigenwillige und tiefgründige Persönlichkeit, die ihre eigene Sicht auf die Welt hat und sich von Konventionen und oberflächlichenTrends distanziert. "Ich mag die Menschheit nicht. Sie ist mir zu viel," bemerkt er. "Das Gewimmel ist die Mutter aller Katastrophen."

(Anmerkung: Anhand einer Notizensammlung, die wir aus veröffentlichten Texten gewonnen hatten, konnte durch ChatGtp von Open AI diese Charakterisierung erstellt werden. Textquellen waren: Weimarer Bosheiten und Magister Hülsebusch

 

Buddhistischer Gelehrter mit Schülern (China)
                                                      (Privatfoto von Der Pulverkopp)

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